Fondmanager in Stress, Reisen um den ganzen Globus
Fliegen ist eine tolle Sache und erhöht die Mobilität und Flexibilität jedes Einzelnen, das nötige Budget natürlich vorausgesetzt. Doch kann dies auch negative Folgen mit sich tragen, schließlich ist auch dadurch die Möglichkeit gegeben, schnell von A nach B zu fliegen, was sich auf den ersten Blick gut anhört, kann für Fondmanager beispielsweise viel Stress bedeuten. Schließlich werden von ihnen Flexibilität und schnelles Handeln gefordert, das heißt, dass sie auf Abruf zur Verfügung stehen und auch weiter entfernt liegende Reiseziele spontan in Angriff nehmen müssen.
Dies bedeutet viel Stress, schließlich lebt der wirtschaftliche Markt wortwörtlich und verändert sich stetig, sodass schnelles Reagieren gefordert wird. Für Fondmanager bedeutet das grundsätzlich, dass diese bereit sein müssen, um den Globus zu fliegen, um den Profit in die Höhe zu treiben lassen. Das viele diesen Beruf nicht lange aushalten beziehungsweise manche sogar daran zerbrechen, versteht sich von selbst, schließlich kann dieser Beruf beziehungsweise Lebensstil sehr zermürbend sein, wenn man keinen angemessenen Ausgleich hat. Fliegen ist anstrengend, egal, in welcher Klasse man fliegt und das müssen auch die Fondmanager, die durch die letzten Ereignisse im Dauereinsatz sind, merken.
Lediglich die Gebühren beim Parken am Flughafen dürfte sie nicht stören, schließlich verdienen sie sehr gut. Ein typischer Spruch von einem Fondmanager: “Parken Flughafen, ist doch Peanuts!”Von den verschiedenen Zielen der Reisen bekommen diese Männer oft nichts mit, schließlich ist ihre Zeit im wahrsten Sinne des Wortes Geld und da bleibt keine Zeit für längere Erkundungstouren oder Kennenlernen anderer Kulturen, was natürlich schade ist. Die globale Vernetzung bedeutet also vor allem für Fondmanager eine erhöhte Belastung beziehungsweise mehr Stress. Allergiker sollte man in diesem Beruf lieber nicht sein, schließlich bedeutet dies eine Mehrbelastung.